Boule-Treff am Montag | Schlosspark Rumpenheim
Zeitplan für die Auslosung der Teams
- bis 31.8.2026 – 18:00 Uhr
- 7.9. bis 19.10.2026 – 16:00 Uhr
- 26.10. bis 22.3.2027 – 14:30 Uhr
- 29.3. bis 7.6.2027 – 16:00 Uhr
- 14.6. bis 30.8.2027 – 18:00 Uhr
- 6.9. bis 25.10.2027 – 16:00 Uhr
Wer später erscheint, wird auch noch ins Spiel integriert – eventuell mit etwas Wartezeit. Wer früher erscheint, hat die Gelegenheit zum Üben mit Gleichgesinnten.
- Derzeit werden keine neuen Spieler*innen beim "Boule-Treff am Montag" aufgenommen.
- Wir treffen uns seit 1992 im Rumpenheimer Schlosspark zum Pétanque. Es kommen 26 Spieler*innen regelmäßig zum Spiel.
- Unser Spiel richtet sich nach den aktuellen Spielregeln des Deutschen Pétanque-Verbands.
Am „Baumsaal“ werden montags die Teams ausgelost
Bei unserem Boule-Treff sind Spieler*innen jeder Spielstärke vertreten, vom "Anfänger" bis "Ligaspieler". Die Rollenverteilung im Team wird entsprechend den Fähigkeiten und Vorlieben der Spieler*innen festgelegt. Es gibt zwei Hauptrollen: den Leger (französisch: pointeur), der die ersten Kugeln spielt, und den Schiesser (französisch: tireur), der eingreift, wenn seine Schießkünste benötigt werden oder der seine Kugeln zuletzt spielt, falls sein Können nicht gefragt ist. Je nach Teamform und Spielsituation kann es jedoch notwendig sein, von dieser festen Rollenverteilung abzuweichen:
- Im Einzelspiel (französisch: tête-à-tête) müssen die Spieler*innen beide Rollen übernehmen.
- Im Zweier-Team (französisch: doublette) müssen auch die Leger*innen im Bedarfsfall schießen.
- Im Dreier-Team (französisch: triplette) lassen sich die Rollen von Leger und Schiesser meistens gut einhalten, da der Mittelspieler (französisch: milieu) die eine oder andere Rolle übernehmen kann und daher beide Wurfarten beherrschen sollte. Aus diesem Grund spielen die erfahrensten Spieler*innen in der Mitte und fungiert gleichzeitig als Teamkapitän*in.
Sind mehr als 16 Spieler*innen anwesend, verwenden wir unser Auslosungsverfahren „Mensch ärgere dich nicht“
Die Auslosung geschieht mittels beschrifteter Lossteine, es werde bestimmte Spieler „gesetzt“. Das Verfahren führt zu ausgewogene „Minuten-Teams“ von Legern und Schießern. Diese „Minuten-Teams“ werden durch eine spezielle Regelung immer wieder neu zusammengestellt. Es kommt an einem Spieltag zu mehr Spielen als gewöhnlich, da nicht immer bis 13 gespielt wird. Der häufigen Wechsel zwischen den unterschiedlichen Spielbahnen sorgen zusätzlich für Abwechslung und der Auslosungsprozess läuft sehr schnell ab. „Turniersieger“ können hierbei nicht ausgespielt werden, die Spielfreude sollte genügen. In unserem „Boulodrome“ im Schlosspark Rumpenheim machen wir das seit Juni 2025 so: Alle vermeintlichen Schießer kommen in einen 1. Lossack und werden reihum auf „Minuten-Teams“ verteilt. Es sollen möglichst viele Dubletten entstehen – zum Beispiel 10 Dubletten auf maximal 5 Spielbahnen. In einem 2. Lossack werden dann die Leger reihum auf die „Minuten-Teams“ verteilt.
Und hier der Grund, warum das Ganze „Mensch ärgere dich nicht“ heißt: Hat eine der maximal 10 „Minuten-Teams“ den „13-Punkte-Stande“ erreicht, führt dieses „Minuten-Team“ sofort ein erneutes Auslosungsverfahren für das ganze Boulodrome durch! Die übrigen „Minuten-Teams“ beenden noch ihre gerade laufende Aufnahme und lösen sich dann sofort auf. Die einzelnen Spieler gruppieren sich jetzt in den bereits neu gelosten „Minuten-Teams“ wieder zusammen und auf den bereits neu ausgelosten Bahnen wird weiter und weiter gespielt, bis sich alle Spielteilnehmer auf ein gemeinsames Ende einigen … © Wolfgang Uhl.